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Montag, den 30. März 2015 um 15:03 Uhr

Mit dem Gründonnerstag beginnen in dieser Woche eine Reihe kirchlicher Feiertage. Zu den Osterprozessionen und -messen kommen natürlich auch jede Menge Reliquien zum Einsatz, bspw. Kreuze, Kelche, Schreine oder Knochen.
Die Bildagentur OKAPIA präsentiert uns passend zum Bildmotto der Woche diese Überbleibsel eines Heiligen.

 


Beschreibung: Reliquie von Constanzius eines Heiligen aus dem 2. Jhd unter Kaiser Valerian, Pfarrkirche Schlehdorf, Oberbayern, Deutschland, Europa
(Bildnummer 00000201318619)
Foto: © Okapia / imageBROKER / Helmut Meyer zur Capellen

   

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Mittwoch, den 18. März 2015 um 16:20 Uhr

Umfrage zu Verwertungsgesellschaften in Europa

 

Am 17. Februar veranstaltete die CEPIC einen sogenannten "Collecting Society Day", einen Tag der Verwertungsgesellschaften (VGs). Die Zusammenkunft diente dem Austausch über die Aktivitäten der VGs in unterschiedlichen europäischen Ländern. 

Um den britischen Bildagentur-Verband BAPLA bei seinen Verhandlungen mit den dortigen VGs zu unterstützen, bittet die CEPIC um die Teilnahme an der folgenden Umfrage (7 Fragen): http://cepic.emp-mail.de/api/en/survey/2678/
 

   

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Dienstag, den 17. März 2015 um 14:27 Uhr

Rückenwind für Urheber:
Kulturstaatsministerin Grütters schaltet sich in Reformdebatte ein


"Wer hinter der Datei den kreativen Menschen sieht, wird ihm eher Wertschätzung entgegenbringen ...“ Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat der Diskussion um eine Reform des deutschen Urheberrechts nun wieder neues Leben eingehaucht – mit zum Teil erfreulichen Aspekten. In Ihrem am 10. März veröffentlichten Positionspapier „Kulturpolitische Forderungen für das Urheberrecht im digitalen Zeitalter“ (Link) stellt die CDU-Politikerin heraus, wie groß der Handlungsbedarf für urheberrechtliche Anpassungen sei, um der Entwertung geistigen Eigentums entgegenzuwirken. Grütters werde sich bei Neuregelungen für eine „kulturfreundliche Umsetzung“ einsetzen. Der unkontrollierte „Internetkapitalismus“, in dem weiterhin internationale Monopole den Ton angeben, sei mit der sozialen Marktwirtschaft nicht vereinbar, so die Ministerin.

Zu ihren Forderungen zählen u.a.:

  • eine stärkere Bekämpfung von Plattformen, deren Geschäftsmodell auf der Verletzung von Urheberrechten aufbaut
  • Lockerung der Störerhaftung für Betreiber offener WLAN-Angebote, flankiert durch Maßnahmen, die den Missbrauch eindämmen
  • Beibehaltung der Möglichkeit, Lizenzen für einzelne EU-Staaten zu vergeben (gegen den Erwerb paneuropäischer Lizenzen)
  • Beschleunigung der Einigung über Höhe der Pauschalabgabe für die Privatkopievergütung durch Befristung des Verhandlungszeitraums
  • Diensteanbieter sollen mehr in die Verantwortung genommen werden

Problematisch ist, dass sich Grütters leider in vielen Themen nicht aus der Deckung traut:
  • Portabilität nicht-körperlicher Werke (bis auf eBook-Leihe, ohne aber eine Lösung für deren unkontrolliertes Kopieren zu benennen)
  • Ausweitung der Privatkopie für Speicherungen im Internet
  • Allgemeine Wissenschaftsschranke
  • Urhebervertragsrecht


Der Forderungskatalog der Ministerin muss schlussendlich auch in den politischen Kontext eingeordnet werden. Grütters bewegt sich mit ihren Positionen in einem eng geschnürten Korsett zwischen Vereinbarungen der Bundesregierung und den Plänen der EU-Kommission zu einer umfassenden Reform des europäischen Urheberrechts. Der Sprecher der Initiative Urheberrecht, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, analysiert diesbezüglich treffend: „Einerseits hat sich die Große Koalition in ihrem Koalitionsvertrag auf wichtige Ziele der Urheberrechtsreform verständigt, an deren Verwirklichung nach längerer Vorbereitung nun im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) intensiv gearbeitet wird. Andererseits ist ihr [Monika Grütters] jetzt in Brüssel auch für Urheberrecht zuständiger Parteifreund Oettinger dabei, ebenfalls neue Positionen auszuloten...“ (Link)

   

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Dienstag, den 17. März 2015 um 13:21 Uhr

BVPA begrüßt Neumitglied 123RF

Der BVPA freut sich, in diesem Jahr nun schon das zweite Neumitglied begrüßen zu können.

Die 123RF GmbH betreut die Kunden von 123RF.com in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Angebot sind derzeit über 37 Millionen Fotos, Illustrationen, Videos und Audio-Dateien, alle lizenzfrei nutzbar (royalty-free). Das Material ist im Abonnement oder gegen Prepaid-Credits erhältlich. Im Fotoangebot finden sich auch redaktionelle Inhalte, die entsprechend gekennzeichnet sind. Sofern die Fotos technisch geeignet sind, werden auch Vergrößerungen bis zu 300 MB-Tiffs angeboten. Zur Auswahl geeigneter Bilder gibt es eine Bild-Zoom-Funktion, die eine Überprüfung der Feindaten vor der Lizenzierung ermöglicht.

   

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Freitag, den 06. März 2015 um 12:17 Uhr

Ausgebucht: PICTAnight Berlin am 19. März


Aufgrund der großen Nachfrage ist die PICTAnight Berlin am 19. März im Kaffeehaus Schuchmanns leider bereits ausgebucht, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

   

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Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 11:30 Uhr

#askOettinger: Digital-Kommissar zwitschert zur Reform des europäischen Urheberrechts

Nachdem Günther Oettinger in den vergangenen Wochen zahlreiche Diskussionsveranstaltungen mit Bibliotheken, Verlagen, Autoren und Verbraucherverbänden besuchte, stellt er sich nun den Usern des Kurznachrichtendienstes Twitter. Der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft beantwortet am 26.02.2015 von 15:30 bis 16:30 Uhr Fragen zu den Plänen einer Reform des europäischen Urheberrechts. Unter dem Hashtag #AskOettinger können Interessierte ihre Ideen und Vorschläge zum Thema direkt an den EU-Kommissar schicken.

Wir möchten vor diesem Hintergrund noch einmal auf Oettingers besorgniserregenden Vorschlag einer europäischen Urheberrechtsabgabe hinweisen. Diese hatte der Digital-Kommissar kurz nach Amtsantritt ins Spiel gebracht.
   

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